Multisensorische Anhedonie (Rekrutierung abgeschlossen)

Molekulare Neurologie

Leiter:
Prof. Dr. med. Jürgen Winkler

Multisensorische Anhedonie (Rekrutierung abgeschlossen)

Projektleitung/ Mitarbeiter: Dr. Franz Marxreiter/ Max Martini (MD-Kandidat)

Zusammenfassung der Studie:
Beim Parkinson-Syndrom treten neben den typischen Bewegungseinschränkungen auch weitere Auffälligkeiten (Symptome) auf (z.B. Riechstörungen, psychische Veränderungen wie Denkstörungen, Gedächtnisstörungen oder Stimmungsveränderungen). Eine bestimmte psychische Auffälligkeit dieser Erkrankungen kann die sogenannte Anhedonie sein, also das eingeschränkte Vermögen zwischen angenehmen und unangenehmen Einflüssen zu unterscheiden (Hedonie). Mit dieser Studie untersuchen wir, ob das Vermögen zwischen angenehmen und unangenehmen Einflüssen zu unterscheiden beim idiopathischen Parkinson-Syndrom beeinträchtigt ist. Die Analyse des hedonischen Sehens, Hörens und Riechens, wird am Tag der Studie in der Kopfklinik durchgeführt. Damit die gesammelten Daten unabhängig von äußeren Einflüssen sind, ist es wichtig, dass Sie zu Studienbeginn keinen Schnupfen haben und 1 Stunde vor der Untersuchung bis auf Wasser nichts Trinken oder Essen. Ein wichtiger Teil dieser Studie sind Fragebögen, die Sie vor dem Besuch in der Klinik bearbeiten und zum vereinbarten Termin mitzubringen. Der zeitliche Aufwand beträgt ungefähr 70 bis 80 Minuten.

Bei Interesse Kontaktaufnahme per E-Mail an: franz.marxreiteratuk-erlangen.de