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Bewegungsstörungen verstehen und behandeln

Die Molekular-Neurologische Abteilung des Uniklinikums Erlangen behandelt Patientinnen und Patienten mit neurodegenerativ bedingten Bewegungsstörungen und erforscht unter anderem die Schädigungsmechanismen bei Parkinson-Syndromen, der Huntington-Erkrankung und der spastischen Spinalparalyse, um neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten zu entwickeln.

Dabei stehen die folgenden klassischen und modernen diagnostischen Verfahren zur Verfügung:

  • klinische Untersuchung
  • laborchemische und molekulargenetische Diagnostik
  • Neurophysiologie
  • Neuroradiologie
  • nuklearmedizinische Verfahren
  • digitale Ganganalyse-Systeme
  • Schlaflabor
  • Riechtest
  • neuropsychologische Testung

Die Abteilung bietet neben der klinischen und apparativen Diagnostik eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Therapie an, die den medikamentösen und physiotherapeutischen, aber auch den sozialen und familiären Aspekten der Patientinnen und Patienten gerecht wird. Zudem besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an klinisch-wissenschaftlichen Studien, um Krankheitsursache und Verlauf besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln.

Leiter

Prof. Dr. med. Jürgen Winkler

Icon Krankenhausbett
1462
Betten
23
Aktuell laufende Studien

Aktuelles

13.03.2026

Das Ziel: den Verlauf der Parkinson-Krankheit verlangsamen

Neue Medikamentenstudie „PARAISO“ bei Parkinson im Frühstadium am Uniklinikum Erlangen

06.03.2026

Extrem tiefgekühlte Hirnregion kann nach Auftauen wieder elektrische Lernreize verarbeiten

Studie des Uniklinikums Erlangen und der FAU bahnt den Weg zur Kryokonservierung von neuronalem Gewebe

Veranstaltungen

11
Apr
Öffentlich

DZI-Patiententag 2026

Parkinson-Krankheit. Multiple Sklerose. Myasthenie.

10.00 - 14.00 Uhr | 11. April 2026