Zum Hauptinhalt springen
Aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2

Bewegungsstörungen verstehen und behandeln

Die Molekular-Neurologische Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen behandelt Patientinnen und Patienten mit neurodegenerativ bedingten Bewegungsstörungen und erforscht unter anderem die Schädigungsmechanismen bei Parkinson-Syndromen, der Huntington-Erkrankung und der spastischen Spinalparalyse, um neue diagnostische und therapeutische Möglichkeiten zu entwickeln.

Dabei stehen die folgenden modernen diagnostischen Verfahren zur Verfügung:

  • klinische Untersuchung
  • laborchemische und molekulargenetische Diagnostik
  • Neurophysiologie
  • Neuroradiologie
  • nuklearmedizinische Verfahren
  • Echokardiographie
  • Schlaflabor
  • Riechtest
  • neuropsychologische Testung

Die Abteilung bietet neben der klinischen und apparativen Diagnostik eine auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Therapie an, die den medikamentösen und physiotherapeutischen, aber auch den sozialen und familiären Aspekten der Patientinnen und Patienten gerecht wird. Zudem besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an klinisch-wissenschaftlichen Studien, um Krankheitsursache und Verlauf besser zu verstehen und neue Therapieansätze zu entwickeln.

Leiter

Prof. Dr. med. Jürgen Winkler

95%
Patientenzufriedenheit
101
Einrichtungen
9203
Mitarbeitende
1394
Betten

Themen aus der Molekularen Neurologie

Science Slam

Das „künstliche“ Gehirn der Stammzellforschung

Stellenangebote

PhD- und PostDoc- Stelle(n)

Highlights des HiA Festivals in Erlangen

Science Slam Highlights

Aktuelles

03.08.2022

Spastische Lähmung besser verstehen

Erlanger Forscherinnen sind der Ursache auf der Spur

18.07.2022

ALS: Frühe Krankheitsmechanismen entdeckt

Erlanger Forschende identifizieren Eiweiß mit pathologischen Eigenschaften